Eberhard Manzke, Sohn des Firmengründers Günter Manzke, wurde 1946 – ein Jahr nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs – geboren. Die Erfahrungen von Krieg, Entbehrung und Unsicherheit waren da längst noch nicht vergessen. Aus der Dankbarkeit heraus, in Frieden und Freiheit leben zu dürfen, gründete Eberhard Manzke 50 Jahre nach Kriegsende die Friedensstiftung. Sie trägt den Namen seines Vaters Günter Manzke.
Der Wunsch, auch kommenden Generationen eine friedliche Zukunft zu ermöglichen, wird in der jährlichen Verleihung des Stiftungspreises sichtbar.
Jährliche Auslobung von Förderpreisen
Seit 1995 zeichnet die Friedensstiftung Günter Manzke Lüneburger Institutionen, Vereine und Privatpersonen aus, die sich beispielhaft für eine interkulturelle Verständigung, für Gemeinschaft und Toleranz einsetzen. Ziel ist es, dieses Engagement auf lokaler Ebene zu fördern.
Seit der Gründung ist das Stiftungskapital von 100.000 DM auf über 2 Mio. Euro angewachsen. Rund 135 regionale Projekte und Initiativen wurden bis 2025 mit einem Gesamtvolumen von etwa 667.000 Euro unterstützt.





