Die Friedensstiftung Günter Manzke

Auszeichnung von humanitärem Engagement und Völkerverständigung

Eberhard Manzke, Sohn des Firmengründers Günter Manzke, wurde 1946 geboren − ein Jahr nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Todesangst, Hunger und Entbehrungen waren da längst noch nicht vergessen. Seinem tief empfundenen Glück, ein Leben in Frieden und Freiheit führen zu dürfen, verleiht Eberhard Manzke 50 Jahre nach Kriegsende mit der Stiftungsgründung Ausdruck. Namensgeber wurde Vater Günter Manzke.
Der Wunsch, auch den nachfolgenden Generationen eine friedvolle Zukunft zu ermöglichen, ist seither das Leitmotiv für die jährliche Stiftungspreisverleihung.

Jährliche Auslobung von Förderpreisen

Seit 1995 zeichnet die Friedensstiftung Günter Manzke Lüneburger Institutionen, Vereine und Privatpersonen aus, die sich beispielhaft für eine interkulturelle Verständigung, für Gemeinschaft und Toleranz einsetzen. Ziel ist es, dieses fundamentale Engagement auf lokaler Ebene zu fördern und zu festigen.

100.000 DM betrug das Stiftungskapital im Gründungsjahr, 2019 ist es bereits auf über 1 Mio. Euro angewachsen. Bis 2019 sind etwa 135 Förderpreise in Höhe von rund 400.000 Euro vergeben worden.


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