Größere Aufträge können zwar noch akquiriert werden, in den Jahren 1952 bis 1973 ergeben sich daher zum Teil zweistellige Jahreszuwachsraten. Doch durch die bundesweite Talfahrt der Baubranche bleiben die Zahlungen für bereits geleistete Lieferungen aus. Eine ausreichende Liquidität des Unternehmens ist nicht mehr gegeben, die Manzke Betriebe rutschen 1974 in die Insolvenz.



